**Die Fritz Baustoffe GmbH verstärkt ab dem 1. Januar 2026 ihre Marktposition im bayerischen Baustoffhandel und ist der Hagebau-Kooperation beigetreten. Mit fünf Standorten in Bayern, einem breiten Sortiment für Hoch- und Tiefbau, Ausbau, Dach
Die Egger Gruppe hält sich im ersten Halbjahr 2025/2026 trotz schwieriger Marktbedingungen stabil. Der Umsatz steigt leicht auf 2,15 Mrd. Euro, während das Ergebnis unter Druck bleibt. Parallel setzt das Unternehmen seine Investitionen fort und rechnet für das zweite Halbjahr mit einer gedämpften Entwicklung.
Bei Stark Deutschland kommt es zu einem Führungswechsel. Der langjährige Vorsitzende der Geschäftsführung, Michael Knüppel, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch und wechselt zur dänischen Muttergesellschaft. Nachfolger wird Dr. Marc Baumgartner.
Der Lübecker Unternehmer und Honorarkonsul Bernd Jorkisch ist mit dem Ritterkreuz Erster Klasse des Ordens des Löwen von Finnland ausgezeichnet worden. Gewürdigt wird sein langjähriges Engagement für die deutsch-finnischen Beziehungen.
Der Gesamtverband deutscher Holzhandel begrüßt die Entscheidung des EU--Parlaments zur Entwaldungsverordnung. Künftig gilt die Sorgfaltspflicht nur noch für Importeure. Für nachgelagerte Händler entfällt die Erklärungspflicht - eine spürbare Entlastung für die Branche.
Nach Jahren des Rückgangs sendet die Bauwirtschaft erstmals wieder stabilere Signale. Neue Zahlen des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe zeigen, wo sich die Lage verbessert – und wo strukturelle Probleme den Aufschwung weiter bremsen.
Die Tilo-Gruppe ordnet ihre Struktur neu: Die Produktionskompetenz liegt künftig bei der Tilo Holzindustrie GmbH, während die Schrattenecker Holding GmbH die übergeordnete Leitung übernimmt. Die Neuordnung wurde bereits im Oktober kommuniziert und tritt planmäßig zum 1. Februar 2026 in Kraft.
Der Holzverarbeiter Mocopinus hat ein vorläufiges Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt – und vom Amtsgericht Ulm bewilligt bekommen. Der Betrieb läuft weiter, die Geschäftsführung bleibt verantwortlich und wird von einem externen Sanierer unterstützt. Der Schritt folgt auf einen stark rückläufigen Baumarkt, gestiegene Finanzierungskosten und den Wegfall wichtiger Rohstoffe wie der sibirischen Lärche. Mit dem Verfahren will das Unternehmen seine Strukturen stabilisieren und eine tragfähige Perspektive prüfen. Gespräche mit möglichen Investoren laufen bereits.
Eurobaustoff startet mit sechs neuen Gesellschaftern ins Jahr 2026. Unternehmen aus mehreren Regionen schließen sich der Kooperation an und werden den jeweiligen Zentrallagern in Nord, Ost, Rheinland und Westfalen zugeordnet.